Über Andreas Berwing

Wir wissen es nicht. Wir wissen es wirklich nicht.

Und darum darf man so vielen Menschen gar keinen Vorwurf machen, dass sie die Dinge, die sie machen, einfach gar nicht besser machen. Woher auch.

Es geht um Führung!

Es geht darum, sich selbst durchs Leben, durchs berufliche Leben zu führen, und natürlich, und das ist die Kür, andere Menschen zu führen. Und natürlich haben wir gerade in unserem Land schon mehrere Probleme mit der Führung, sei es zum einen, weil das Wort Führung allein schon eine negative Konnotation hat aber viel mehr noch, weil Führung Dinge impliziert, die wir wirklich nicht aussprechen.

Die so etwas sind wie Mut, die so etwas sind wie Verantwortung und die dazu führen, dass Führung eben wesentlich MEHR ist als Management.

Und dabei erleben wir heute genau den Untergang von so vielen Bereichen, Unternehmen und Co., die in der Regel immer nur an einem scheitern:

es ist nicht der Markt, es sind nicht die Kunden, es sind nicht die Produkte und es ist nicht die Innovation.

Denn all diese vielen Pfründe einer betriebswirtschaftlichen Entwicklung fußen letztlich aus einem einzigen Punkt heraus: der richtigen Führung.

Denn mit dieser ist alles möglich auch das, dass man als unmöglich beschreibt.

Kurz um: eine Frage, die sich jedes Unternehmen auf dieser Welt stellen darf, ist: ist meine Führung richtig genug, agil genug, visionär genug und eben wirklich führend!

Ein Mann, der die ganze Welt damit nicht nur bereisen, sondern beführen durfte spricht genau darüber. Denn egal auf welchen wirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Brandherden gerade die Welt loderte, es war immer seine Person, die gerufen wurde, wenn die Führung aus dem Anker kam. Wenn die Parameter nicht die waren, die es hätten sein sollen, immer dann, gab ein Name die Lösung vor und dieser Name war: Andreas Berwing

Und heute sorgt er dafür, Menschen zu zeigen, wie sie richtig führen, um genau das zu erreichen, was Führung erreichen soll: die Pole-Position.

Kein Wunder, dass Unternehmen aus allen Bereichen von seiner Schule lernen wollen, um damit eben nicht weniger zu erreichen als „Olympia“ zumindest im betriebswirtschaftlichen Sinne.

Kurzum: er ist der Mann, der die Olympioniken der Führung und damit die Elite der Führung formt und damit ein maßgeblicher Punkt für die weltweite Wirtschaft darstellt.

Über Andreas Berwing

Wie habe ich das geschafft?

Nicht den Lift, sondern die Treppe genutzt!

Warum tue ich was ich tue? Warum diese Leidenschaft?
Ich lade Sie zu meiner persönlichen Reise ein und entführe Sie ins Jahr 1976.

Als alles begann:

Am 01.08.1976, kurz vor meinem 17. Lebensjahr, begann ich meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma Miele in Lehrte – keine Ahnung von Führung, Management und wie so ein Unternehmen tickt und wie es abläuft.

Also ein Greenhorn!

Miele produziert an diesem Standort gewerbliche Wäschereianlagen und damals auch noch Melkanlagen.

Verschiedene Abteilungen habe ich während meiner Ausbildung kennen gelernt: Personalwesen, Arbeitsvorbereitung, Lagerbereich, Buchhaltung, Wareneingang, Qualitätssicherung aber auch den Bereich Einkauf. Und den „Bereich Einkauf“ bin ich über 30 Jahre treu geblieben.

Denn dieser Bereich hat mich fasziniert: mit Menschen in Kontakt zu sein, zu Firmen hinausfahren aber damals nur bis zum Harz und abends wieder zurück.

Und dann war dort der Chef: Charly Kaufhold – 1,50 Meter groß. Er hat mich irgendwie begeistert. Nach bestandener Prüfung und vor dem Bundeswehr-Antritt 1979 fragte er mich, ob ich danach in den Einkauf komme?

Ja, habe ich gesagt.

Start ins Berufsleben:

Nach meiner Bundeswehrzeit kam ich zurück zu Firma Miele nach Lehrte und ich war dann die rechte Hand von Charly Kaufhold. Ich war u.a. für das Thema „Wertanalyse“ für den Bereich Einkauf verantwortlich und wir haben mit allen anderen Abteilungen im Unternehmen eine neue Bügelmaschine für den Haushalt Anf. der 80iger Jahre gemeinsam entwickelt – und Charly Kaufhold war bei wichtigen Verhandlungen immer dabei.

Er hat Menschen begeistert mit seiner Art – Geschichten erzählt, Stories, die er erlebt hat, politische Eindrücke hat er vermittelt u.v.m.

Aber es war auch nicht ganz einfach für ihn: er musste sich im Unternehmen ganz schön durchbeißen: wenn Material fehlte, es zu Reklamationen und Qualitätsdefizite kam, wurde er als Leiter der Materialwirtschaft herangezogen und kam sehr oft bedrückt von den Management-Meetings zurück.

Doch irgendetwas hat mich an ihm gefesselt: gegenüber Lieferanten, gegenüber uns Mitarbeiter: er war immer loyal, hatte immer ein offenes Ohr, war fast immer gut drauf, hatte sehr viel Wissen, er konnte sehr gut erzählen und man hörte ihm gerne zu. Nach einiger Zeit habe ich zu mir gesagt: ich möchte gerne auch so werden wie Charly Kaufhold – eine Führungskraft – vielleicht zunächst ein kleines Team führen.

Nach kurzer Zeit habe ich dann einen eigenen Aufgabenbereich zugesprochen bekommen mit einer Dame als Assistentin und ich konnte mich richtig austoben.

Dann habe ich noch ein betriebswirtschaftliches Abendstudium absolviert und mich weiter qualifiziert.

Nach 12 ½ Jahren las ich dann eine externe Stellenanzeige, auf die ich mich beworben hatte, denn ich wollte Teamverantwortung übernehmen. Somit habe ich bei Miele gekündigt und habe bei dem neuen Unternehmen im weltweiten Labormöbelbau angefangen.

Alles hat funktioniert.

Dann begann die Karriere:

Und dann erlebte ich den neuen Chef für den Bereich Materialwirtschaft:

Genau das Gegenteil von Charly Kaufhold: autoritär, patriacharlisch, je lauter er wurde, desto schlimmer wurde er – Alkoholiker (hinterher erst festgestellt) und er war weder im Unternehmen noch bei Lieferanten beliebt.

Ich habe es dort nur 9 Monate ausgehalten.

Dann ging mein Weg weiter zu Alfred Teves GmbH (heute Continental) – dort habe ich erstmals einen internationalen Einkauf vorgefunden.

Zwischendurch wollte man mich auch noch zum Labormöbelbau zurückholen – aber ich habe dankend abgelehnt. Sie haben den Leiter der Materialwirtschaft wegen Alkoholproblemen gekündigt.

Dann ging es weiter zu Firma MB-Video. Ein Zusammenschluss zweiter Weltkonzerne – Matsushita & Bosch. An den Standorten in Osterode im Harz und in Peine wurde Videorekorder unter den Markennamen „Panasonic & Blaupunkt“ und CD-Spieler unter dem Namen „Technics“ hergestellt und auf dem europäischen Markt verkauft. Dort habe ich fast 6 Jahre mit japanischen Menschen zusammengearbeitet. War das aufregend, denn ich hatte auch ein Team von 2 Mitarbeitern zu führen.

Ich war oft in Japan und ganz Europa unterwegs, um neue Lieferanten zusammen mit den Bereichen der Entwicklung und Qualitätssicherung zu beurteilen, Werkzeuge in Auftrag zu geben für Frontblenden und vieles mehr.

Sogar bei japanischen Familien war ich zu Hause eingeladen – alles fand im Sitzen statt – und die Toilette war umrahmt mit Flokati Teppichen – ekelig.

Natürlich habe ich in Japan auch viele KAROKE Bars, Patsichinko Bars (Geldspiele) und vieles MEHR kennen gelernt.

Da der Markt für Videorekorder und CD-Spieler auf dem absteigenden Ast war, ging ich dann zu Bertrand Faure – jetzt Faurecia – einem französischen Konzern – der sich mit Autositzen und dem Interieur von Autos beschäftigt. Dort hatte ich ein Team von 24 Mitarbeitern zu führen.

Seinerzeit hatte das ganze TOP-Management in Frankeich nur französisch gesprochen und es war ein Kulturschock für mich.

Es hatte eine Zeit gedauert, bis die englische Sprache sich als weltweite Konzernsprache durchgesetzt hat. Dabei war ich sehr oft in PARIS und in Europa unterwegs gewesen.

Nach 7 Jahren wurde ich dann von einem Headhunter abgeworben und ich bin nach Hanau zu Firma Goodyear Dunlop (amerikanisch/deutscher Reifenkonzern) gegangen.

Dort war ich für 100 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten verantwortlich – erst in Deutschland und dann für 18 Werke in 8 Ländern (von Süd-Afrika, Türkei bis diverse Standorte in Europa und Deutschland).

Als ich dort am 01.03.2003 anfing, wurde der Bereich Einkauf ausgesourct und eine Wucht von Angst und Sorgen der Mitarbeiter aus dem Bereich Einkauf kam auf mich zu. Dabei hatte ich oft schlaflose Nächte. Nach vielen Diskussionen war aber alles halb so schlimm, denn die versprochenen Einsparungen durch den externen Dienstleister wurden nicht annährend erreicht und dann die Verträge wieder gekündigt.

Als ich dann im Jahre 2009 als Einkaufsleiter für 18 Werke in 8 Ländern nach Luxembourg umziehen sollte, hat sich der Familienrat dagegen entschieden und ich musste mich neue orientieren.

Start meiner Trainer/Coach-Laufbahn – Meine Selbstverwirklichung:

Dann habe ich mich Ende 2009 einem amerikanischen Konzern für den Bereich Managementtraining angeschlossen und mich zum Trainer und Coach ausbilden lassen.

Das war der Start in meine heutige Trainertätigkeit – und ich bin sehr froh und dankbar, diesen Schritt gegangen zu sein.

Jedes Jahr investiere ich in meine persönliche WEITERBILDUNG.

Meine 3 besten Tipps:
  1. Glaube an Dich und habe eine VISION vor Augen
    Alles ist möglich, wenn Du es willst – nicht zu früh aufgeben – es ist steinig –
    aber dranbleiben hilft.
     
  2. Investiere in Deine Persönlichkeit – in Dein Wissen
    Dabei verfolge ich 2 Grundsätze:
    ➣ Lebenslanges Lernen
    ➣ manchmal müssen wir uns nicht nur weiterbilden, sondern uns auch an Dinge erinnern, die wir in der Vergangenheit gelernt haben und dieses konkrete Anwenden & UMSETZEN – TUN – Tag und Nacht.Man kann Dir alles stehlen – aber Dein WISSEN nie
     
  3. Modelling of Excellence – Lerne von den BESTEN
    Was machen andere gut und wie kann ich es adaptieren
    Es gibt 3 Wege zu handeln:
     
    Nachdenken = der Edelste!
    Erfahrungen selbst machen = der Bitterste!
    Nachmachen = der „Leichteste“
     
    Modelling of Excellence!
    Lerne von Denen, die die Lösung bereits kennen!
    Lerne von den Besten! Lerne von Deinen Vorbildern!

Gern unterstützte ich Sie auf Ihrem Weg zur Führungspersönlichkeit.

Was gehirngerechte Führungskräftetrainings bewirken

Interview: Andreas Berwing im Rategeberstudio in der Sendereihe Europas Experten stellen sich vor

Der Weg vom Vorgesetzten zur Führungspersönlichkeit ist steinig, aber machbar. Um besonders in der heutigen Zeit gleichzeitig leichter, einfacher und sicherer führen zu können, bedarf es methodischer, sozialer und persönlicher Kompetenzen, um darüber hinaus die Teamperformance massiv zu steigern.

Erfahren Sie im Ratgeberstudio, in der Sendereihe Europas Experten stellen sich vor, wie ich auf das Thema gekommen bin und was mich angetrieben hat, meine Leidenschaft zu finden. Hören Sie mal rein!

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Die Presse über Andreas Berwing

Andreas Berwing veröffentlicht Buch - Marktspiegel 15-05-2021
Marktspiegel Verlag am 15.05.2021

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Andreas Berwing trifft auf Persönlichkeiten!